Geschichten und Meer


Ein Kommentar

Fundsachen 4

Zuerst fand ich diesen Artikel gut. Aber ganz ehrlich? Folgen Sie doch, wem Sie wollen! (Wobei ich wieder einmal sagen muss: ich würde gerne viel mehr Menschen folgen, aber meine Aufnahmefähigkeit ist begrenzt.)

Kinderehe in Afghanistan in den USA.

Afrika, sage ich immer, geht nicht an mich, und mit dem Reisen geht es mir im Moment fast so ein bisschen wie der Sehkranken im Matrosenpulli.  Fremd bin ich da schon, wo ich jetzt wohne, ähnlich wie die Sehkranke. Als Paar gemeinsam verreisen finde ich übrigens überbewertet; ich bin erwachsen und kann mich sehr gut allein beschäftigen. (Natürlich ist es etwas anderes, wenn Kinder da sind.)

Ich bin ja nun schon weit über zwanzig, lasse meine grauen Haare wachsen, und offline sage ich hemmungslos, wie alt ich bin. Warum eigentlich hier nicht? Hm. Aber hier kommt das nuf mit einem Artikel übers Älterwerden.

Die Rosenblatts sind auf Reisen und machen sich Gedanken über eine menschenfreundlichere Nutzung unseres Kulturerbes.

Unsere kleine Stadt will einen kommunalen Sicherheitsdienst. Dessen Aufgaben überschneiden sich mit Polizeiaufgaben. Deshalb wollen manche den Sicherheitsdienst mit Schusswaffen ausrüsten. Da frage ich mich: warum setzt man nicht Polizisten ein? Zu teuer? Damit Sicherheitsleute verantwortungsbewusst mit Schusswaffen umgehen können, brauchen sie eine umfangreiche Ausbildung. Polizisten bekommen so eine Ausbildung und trotzdem kommt es zu Fehlentscheidungen und Überreaktionen. Da die Sicherheitsleute billiger sein sollen als die Polizei, wird höchstwahrscheinlich an der Ausbildung gespart. Und was passiert dann?

Nach ihrem Alter gefragt, pflegte die Tía Anica in ihren letzten Jahren zu sagen: Ich bin 20 Jahre alt, aber das nun schon vier Mal. Eine ihrer Platten trug sogar den Titel „4×20“. Erst 74 Jahre alt war sie, als dies aufgenommen wurde: „Was für eine Mühe kostet es, mein Auskommen zu finden. Jede Tür, an die ich klopfe, bleibt mir verschlossen.

 


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Fundsachen 3

Frau Tikerscherk überlegt, was sie täte, wenn sie einmal reich wär‘.

Die Rosenblatts verreisen. Ich bin sehr gespannt.

Herr Solminore läuft.

Frau Creezy gärtnert. (Ich bitte übrigens sehr darum, dass wir über die Fortschritte auf dem Laufenden gehalten werden.)

Carmilla de Winter zur Frage, was man noch sagen dürfe.

Die die in Kanada lebende Sängerin Farnaz Ohadi versucht seit einigen Jahren die Fusion zwischen persischer Musik und Flamenco.


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Fundsachen 2

Die Mützenfalterin hat ein Märchen geschrieben. Das tut sie anscheinend häufiger, und weil ich selbst aus einem Märchenland komme, bin ich für jedes Märchen dankbar.

Der Herr Schizophrenist hat einen Kommentar an die Frau Novemberregen auf seinem Blog veröffentlicht. Ich weiß zwar nicht, was der Anlass war, aber es ist mal wieder ein wunderbarer Text geworden, und man muss sich gar nicht wundern, wenn das Literaturarchiv Marbach gierig nach seinem Blog schielt.

Herr Solminore regt sich auf.

Thomas Wüppesahl, Sprecher der BAG, äußert sich in der Zeit zum Vorgehen der Hamburger Polizei bei einer Demonstration von G20-Gegnern. Nachtrag: Die Dame von Welt sammelt Stimmen zu den G20-Protesten.

Zu Fremden gemacht: treffen sich ein Jude und ein Muslim…

Kürzlich hatten wir hier den Tango del Piyayo / Tango de Málaga, nun ein ganz anderer Tango, getanzt von der Tänzerin mit den zwei Beinamen: Pilar La Faraona / Pilar la Gorda (und ich hätte bitte gerne ihren Rock).


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Fundsachen 1

Frau Lakritze über Leinen im Stopfblog. (Ich bügele ja nicht einmal Leinenbettwäsche, da  ich hierin der Tante Christine –  Christine bitte mit Betonung auf der ersten Silbe – folge, welche sprach: „Ach was, ein Furz darwidder..!)

Ich kann kein R rollen. (Das heißt, ich kann schon, nur nicht in meiner Muttersprache.) In Hessen können das überhaupt nur die Leute aus der „Werrerraa“ (Wetterau). Alle anderen machen entweder eine kleine Pause, wo das R sein sollte, oder verwandeln es in ein „ch“, wie in „noch“. Mein ukrainischer Kollege dagegen hat ein französisches R, was verbunden mit einem leichten slawischen Akzent sehr charmant klingt. Aber wer möchte schon ein deutsches R? Er schon.

Ich sage immer: Körper sind weder gut noch schlecht, Körper sind einfach Körper. So ähnlich sieht es auch Frau Keinzahnkatzen.

Ich glaube, ich habe meinen Traumjob gefunden: Die Bücher-Kavallerie.