Geschichten und Meer

(Sie müssen das hier nicht lesen.)

Twitteroktober

4 Kommentare

Der Oktober fing in puncto Twitter ja ziemlich flau an. Aber dann:

Sage ich doch auch immer.

Entschuldigung, ich weiß, das verstehen jetzt nicht alle. (Bloß so ein spanischer Nerd-Witz)

Falls Sie sich jemals gefragt haben, was Shakespeare hatte, was Sie nicht haben.

Kopfkino.

Dem ist nichts hinzuzufügen.

Ach, ja.

Es wird Tote geben, jawohl.

Das könnte man als Motto über meine Blogaktivitäten setzen.

Autor: Geschichten und Meer

Kontakt: geschichtenundmeer@t-online.de

4 Kommentare zu “Twitteroktober

  1. Eigentlich kann ich Twitter nicht ausstehen: http://schumanchu.eu/html/r/r_00101.html aber die ersten zwei Beiträge sind dennoch gut: hätte man die nicht auch ohne Twitter posten können? (Spoiler: Ja, hätte man.)
    Ich musste einst einen deutschen Delegierten dolmetschen, der das mit den Kommatas gönnerhaft-herablassend erläutern wollte (als ob das nicht ohnehin jeder wüsste – vielleich kennen Sie das, das sind diese elenden Sitzungen, wo nicht Muttersprachler sich ewig darum streiten, ob es an einer bestimmten Stelle „shall“ oder „should“ heissen soll), er sagte: es ist nicht dasselbe: „Peter sagt, Paul ist doof“ oder „Peter, sagt Paul, ist doof.“
    Das ging zu dolmetschen, und ich war stolz wie Bolle, dass ich es hinbekommen hatte.
    Zum zweiten Twit sage ich nur (für die, die kein Spanisch können oder keine Nerds sind):
    —Das N wie Stickstoff.
    —Was?
    —Das H wie Wasserstoff.
    —Kann jemand bitte diesen Chemiker aus dem Glücksrad schmeissen?
    —Darf ich es auflösen?

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    • Natürlich ist Twitter doof. Aber jeder braucht ein bisschen Doofheit im Leben: der eine schaut jede Woche die Lindenstraße, die andere sammelt kitschige Tierchen aus Glas oder Porzellan. Permanente Vernunft wäre schwer auszuhalten, oder?

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      • Ach, ich werde es nicht ändern können, also möge mir Gott die Kraft geben, es auszuhalten, aber an Twitter stört mich weniger das doofe oder alberne, das ist OK, sondern das politische Missbrauchspotential. Manchmal lese ich dennoch ausgesuchte Tweets, zum Beispiel hier, und kann drüber lachen. Wenn ich aber könnte, würde ich FB und Twitter verbieten. Ich kann aber nicht, keine Sorge.

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