Geschichten und Meer

(Sie müssen das hier nicht lesen.)

Schreibblockade / Blogpause

7 Kommentare

Möglicherweise haben Sie mitbekommen, dass es beruflich bei mir derzeit nicht gut läuft. Das hat Auswirkungen auf mein Privatleben und auch auf mein Schreiben. Was letzteres  betrifft, sinkt die Qualität deutlich, das weiß ich selbst. In den letzten paar Wochen habe ich nur versucht, gegen eine neue Schreibblockade anzuschreiben, aber mit dem Herzen war ich nicht dabei. Grund für die Schreibblockade waren allerdings weniger Beruf oder Privatleben, sondern das beabsichtigte oder unbeabsichtigte (ich weiß es wirklich immer noch nicht) Plagiat und weitere Ereignisse, die damit zusammenhängen.

Wer bloggt, exponiert sich, insbesondere wenn er_sie dazu neigt, so wie ich sein_ihr Herz auf der Zunge zu tragen. Ich kann das im Moment nicht mehr. Ich werde auch eine Weile keine Blogs mehr lesen, glaube ich. Ich entschuldige mich bei den neuen Followern, die erst vor ein paar Tagen in der Hoffnung herkamen, den einen oder anderen guten Text zu lesen. Hier gibt es bis auf weiteres nichts zu sehen, gehen Sie einfach weiter. Liebe alte Follower, es tut mir Leid. Ich bin misstrauisch und verletzlich geworden. Möglich, dass ich zu misstrauisch bin, vielleicht war ich aber auch einfach immer  zu vertrauensselig.

Auf Twitter werde ich demnächst auch in einem etwas kleineren Kreis unterwegs sein. Vielleicht mit einem geschlossenen Account, wer weiß? Es ist nichts Persönliches.

Autor: Trippmadam

Kontakt: trippmadam@t-online.de

7 Kommentare zu “Schreibblockade / Blogpause

  1. Nun, dann wünsche ich ein gutes Atemholen und Gedanken sortieren. Und hoffe, dass Ihre berufliche Situation sich bald wieder bessert.

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  2. Ich kann das gut verstehen. Inzwischen gebe ich mir diese Pausen auch – und ich weiß, dass es irgendwann weitergeht, aber es muss aus dem Innen kommen, nicht, weil man muss. Alles alles Gute für die wichtigen Dinge im Leben. Und eine virtuelle Umarmung, wenn ich darf.

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  3. Das tut mir leid. Ich wünsche…, ja, was? Alles Gute? Klingt fast, wie bei so einem Text auf „gefällt mir“ zu klicken. Mut, Kraft, Ausdauer? Was auch immer Sie brauchen.

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  4. Ich habe davon nichts mitbekommen. Aber anhand der Schilderung kann ich diesen Schritt durchaus nachvollziehen. Ich wünsche alles Gute und insgesamt die Verbesserung der Lebensumstände.

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  5. Verstehe ich, auch wenn ich es bedaure. Bis bald hoffentlich. Gute Wünsche.

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  6. Auf Wiederlesen, hoffe ich…und bis dahin alles Liebe und Gute.

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