Geschichten und Meer

(Sie müssen das hier nicht lesen.)

3 Kommentare

Sie können sich gar nicht vorstellen, wie mir das Schreiben im Moment zuwider ist. Und trotzdem schreibe ich weiter, mechanisch, lasse die Gedanken (vaya Gedanken! *Ironie off*) in die Tastatur laufen, als müsste es so sein. Nennt man dieses Krankheitsbild „Bloggerinkontinenz“? Und sollte ich diesen Schreibdurchfall nicht langsam einmal für etwas Sinnvolles nutzen?

Besser erst einmal einkaufen und Haushalt machen, dann sehen wir (vielleicht) weiter.

Autor: Geschichten und Meer

Kontakt: geschichtenundmeer@t-online.de

3 Kommentare zu “

  1. Das ist keine „Bloggerinkontinenz“. Das ist Kontinuität (und Tapferkeit).
    Aus reinem Egoismus finde ich es sogar sehr sinnvoll, daß Sie mich mit Ihren großartigen bildmächtigen Portraits erfreuen (ich wußte vor ein paar Tagen 2 Zeilen vorher, daß die alte Dame aus feinem Garn gehäkelte Handschuhe trägt), daß Sie mich mit Ihren samstäglichen links zu lesenswerten Artikel leiten und mich zu nie gehörtem und gesehenem Flamenco mitnehmen. Danke dafür!

    Darf ich jetzt Sie mal mitnehmen? Im südspanischen Dorf auf dem Berg gibt es nach Prozessionen und bei jeder Feria diese Musike, von der ich gar nicht weiß, ob sie unter Flamenco fällt. Es wäre die menschenmengenkompatibelste Form davon, selbst die Geigen werden gedreht, um nicht jemandem mit dem Bogen ein Auge auszustechen.

    Wenn ich mir was wünschen darf? Bitte schreiben Sie weiter. Ich lese Sie ausgesprochen gern, mir fehlt was, wenn Sie nicht bloggen.

    Gefällt 2 Personen

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